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"Geheim"-Röhren: die E-113er Pico-Serie von Telefunken

Veröffentlicht in Miniatur- Allglasröhren, Pico 7, Rimlock, Noval, Dekal, (6BA6, EF41, EL84, PCH200)

 

EAF113, ECH113, ECL113, EZ113.

Jedem, der sich etwas mehr als oberflächlich mit Röhren befasst, wird schon einmal auf eine Röhre mit der ausgefallenen Bezeichnung "ECL113" gestoßen sein. Der Typennummer nach kann man sie nirgendwo zuordnen, und nur bei näherer Betrachtung wird man herausfinden, dass es sich um eine Rimlock-Röhre handelt, welche zusammen mit den Typen ECH42, EAF42 und EZ40 einen Superhet-Röhrensatz bildet.

Da taucht automatisch die Frage auf, wie es zu dieser seltsamen Bezeichnung kam und ob es vielleicht noch andere Röhren mit ähnlicher Bezeichnung gab.

 

Die Benutzer von Funke-W18-Röhrenprüfgeräten können in den Prüfkarten von EAF113, ECH113, ECL113 und EZ113 einen eindeutigen Beweis dafür finden, dass eine solche komplette Serie zumindest einmal geplant war. Bei den W19- und W20- Geräten sind jedoch nur noch auf den Karten von ECH42 und EZ40 die Paralleltypen ECH113 und EZ113 aufgeführt, welche demnach datengleich sein müssen. Auf der Prüfkarte der EAF42 ist aber keine zugehörige EAF113 mehr erwähnt, dafür ist ein entsprechender Hinweis im Prüfkarten-Verzeichnis.

 

Andererseits wird in mehreren Fachzeitschriften von 1950 eine neue Röhrenserie von Telefunken vorgestellt, welche im Heft 3 der Funk-Technik [1] und im Heft 2 des Radio Mentor [2] als PIKO- Serie dargestellt wird, während sie im Heft 3 der Funkschau [3] Pico genannt wird (was später so beibehalten wurde) und sich als Parallelserie zu Rimlock-Röhren herausstellt.

Gezeigt werden die Typen EAF42, ECH42 und EZ40, welche gleichwertig zu den entsprechenden Typen von Philips / Valvo sind, sowie jene aus der Reihe fallende ECL113, welche von Philips / Valvo nicht geliefert wird und zu der es auch keine Vergleichstype gibt.

Ursprünglich waren für diese Serie auch andere Sockel vorgesehen, sogar Noval war in Erwägung. Von einer rimlockähnlichen Ausführung, welche statt der Führungsnase einen Stift mit nach innen gebogenen Kralle hatte, wurde sogar die Geräteindustrie bemustert. Da aber die Rimlockröhren bereits eingeführt waren, passte man sich diesen an, damals noch nicht ahnend, dass Noval sich letztendlich durchchsetzt. [2]

Hier wurde wieder eine historische Chance verspielt - was wäre gewesen, wenn Telefunken gleich auf Noval übergegangen wäre ? - So abwegig ist diese Frage nicht. Noval war schon seit Jahren in den USA gebräuchlich, auch der Rivale Philips befasste sich neben Rimlock auch schon frühzeitig mit Noval. So sind die Kurvenblätter der Philips- EBF80 mit 8.6.49, die der UBF80 mit 11.11.49 datiert, von der EQ80 mit 15.3.50.

Sah man bei Telefunken keine Chancen, mit Novalröhren gegen die Philips-Rimlock- Konkurrenz anzutreten ? Wusste man bei Telefunken nichts von der Philips-Noval- Produktion ? Oder fehlte es wieder nur an der Weitsicht und am Erkennen der Zeichen der Zeit, wie es ja auch bei der Wiederaufnahme der Stahlröhrenproduktion nach 1945 der Fall war ?

Doppel-Strategie

Wohl aus einem strategischem Hintergedanken empfahl Telefunken diese Serie speziell für Autosuper, aber "einer Benutzung für Rundfunk-Heimempfänger steht nichts im Wege" heißt es. 
Weil die Technik der Stahlröhren "altbewährt" war, hatte Telefunken kurz zuvor ein neues und teures Werk für diese Röhren errichtet und brachte sogar eine ganze Reihe neuer Stahlröhren für UKW-Empfänger heraus [5]. Da aber der Trend zu Miniaturröhren bereits unaufhaltsam war, wurden diese von den Kunden jedoch kaum noch akzeptiert.
Die schweren Kriegsfolgen (Zerstörung, Demontage, Deportation, Enteignung) bei Telefunken trugen möglicherweise mit zu der heute kaum verständlichen Entscheidung bei, diese zu jenem Zeitpunkt bereits veraltete Technik nochmals neu aufzulegen.

Daher versuchte man mit einem Trick, einerseits die Rundfunkgeräte-Industrie weiterhin bei der Verwendung von Stahlröhren für Heimempfänger zu halten. Andererseits wollte man mit der angeblich speziell für Autoradios eilends herausgebrachten Pico-Serie verhindern, dass die Gerätebauer völlig zur Konkurrenz Valvo überliefen. Die Gerätehersteller bauten dann tatsächlich eifrig "Autosuper"-Pico-Röhren in Heimempfänger ein, und die Stahlröhren waren für die Neubestückung sehr schnell so gut wie vom Markt verschwunden.

In dem Bericht wird auch geheimnisvoll auf eine noch geplante 9-Watt-Endpentode und eine direkt geheizte Gleichrichterröhre hingewiesen, womit nichts anderes als die "Pico"-Versionen der von Valvo längst erhältlichen EL41 und AZ41 gemeint waren. Tatsächlich tauchte mittlerweile eine Telefunken - „Pico“ - EL111 auf, wobei kaum ein Zweifel besteht, dass sie der EL41 entspricht. Vielleicht findet irgendwann jemand auch noch eine Telefunken - „Pico“ - AZ111, das Telefunken - Gegenstück zur AZ41. 

Mit einer etwas seltsamen Logik versuchte Telefunken von der "zufälligen" Nähe zu Rimlock abzulenken und eine Verbindung zwischen der 11er-Stahlröhrenserie und der Pico-Serie zu suggerieren. So wird im Funkschau-Artikel mitgeteilt: "... entsprechen die Röhren ECH42, EAF42 und EZ40 in Prinzip und Funktionen den Paralleltypen der Stahlserie", obwohl der Stahl- Duodiode-Pentode EBF11 nur die "Pico"- Diode-Pentode EAF42 gegenüber stand und die Gleichrichterröhren AZ11 und EZ40 schon deutliche Unterschiede aufweisen.

Im RPB-Bändchen "Rimlock- und Picoröhren und ihre Schaltungen" [4] bemerkt Dr. A. Renardy auf Seite 14: "... die von Telefunken gepflegte Kombination eines Triodensystems mit einem Tetrodensystem in einem Kolben zum Zweck der Nf-Verstärkung hat zur Konstruktion einer besonderen Röhre ECL113 geführt, die somit eine Mittelstellung zwischen der Rimlock- und der Stahlröhrenserie einnimmt" 

Des Rätsels Lösung: das Beweisfoto ! 

Nun bestand also nach wie vor eine Diskrepanz zwischen der tatsächlich hergestellten Telefunken Pico-Serie EAF42, ECH42 und EZ40 und der Geister-Serie EAF113, ECH113 und EZ113. Als dann im Internet eine EZ113- Bemusterungsröhre auftauchte, war der erste Beweis erbracht, dass an dieser mysteriösen E113er-Telefunken-Serie doch was Wahres dran sein muss, und die Suche danach neuen Auftrieb erhielt.

Eine Suchmeldung in der FunkGeschichte 147 und in der FunkGeschichte- Online-Radio-Börse, auf welche GFGF-Mitglied Herr Peter von Bechen antwortete, brachte dann den entscheidenden Durchbruch. 
In dem Buch: "So arbeiten unsere Röhren" Band III, von Rolf Wiegand, Lehrmeisterbücherei 2031/2032, Leipzig 1952, [6] fand er ein Bild, auf dem die EAF113, ECH113, ECL113 und EZ113 genau so schön nebeneinander aufgereiht stehen, wie auf dem Bild in Funkschau und Funk-Technik die EAF42, ECH42, ECL113 und EZ40.

Damit ist der Beweis erbracht, dass diese Serie wirklich geplant war und zumindest Musterröhren davon existierten! Bei dem Bild handelt es sich offensichtlich um ein Telefunken-Pressefoto, das möglicherweise "voreilig" herausgegeben worden war und zum Autor dieses Bändchens der Lehrmeisterbücherei gelangte.

Umgestempelt ? ! 

Bei genauerer Betrachtung des in Funkschau und Funk-Technik gezeigten Bildes fällt auf, dass die Zahlen 42 auf der Röhrenbezeichnung der ECH und EAF viel größer sind als die Buchstaben. Es könnte also sein, dass für dieses Foto die 113 abgekratzt und in größerer Schrift die Zahl 42 neu aufgestempelt wurde! Bei der ECL113 ist die Bezeichnung erwartungsgemäß in der kleineren Schriftgröße geblieben, während sie bei der EZ40 insgesamt in größerer Schrift ist. (sh. Bild oben) 

Offensichtlich hatte man Anfangs 1950 die ursprüngliche Idee der kompletten 113er-Serie verworfen und die Bezeichnungen der schon vorhandenen Philips / Valvo-Röhren übernommen, um Verwirrung zu vermeiden. Nur die einzige echte Telefunken- Entwicklung, die Triode-Strahlbündel-Endtetrode ECL113, die nicht von Philips / Valvo gebaut wurde, behielt weniger sinnvoll die Zahl 113.
Vor dieser Entscheidung gelangten aber wohl Informationen über die geplante 113er Serie nach außen, wie das Bild mit der kompletten Serie beweist, wie auch die entsprechenden Angaben auf den Funke-Prüfkarten und Vergleichstypenangaben in einigen Röhren-Datenbüchern. So findet man im Electronic Universal Vade-Mecum [7] noch 1964 die ECH113 in einer Äquivalenz-Tabelle (Seite 548). Danach entspricht die ECH113 der ECH42.

Die Zahl 113 für die ursprüngliche Pico-Serie ließe sich wie folgt erklären: Um die Verbindung zu den Stahlröhren zu demonstrieren, mussten die Ziffern unbedingt mit  "11" beginnen. Da Telefunken zu dieser Zeit aber schon Typen mit dreistelligen Nummern in der Stahlröhrenreihe hatte, wie EA111, EF111, EF112 und EL112, wollte man erst mit 113 anfangen. Damit waren in dieser 110er-Serie nun zwei sehr unterschiedliche Röhrenbauarten, und eine neue Serie startete mit einer total "krummen" Zahl. 

Wenn man schon unbedingt eine andere Nummerierung wie die Konkurrenz wählen wollte, dann wäre z. B. eine 140er-Serie viel zweckmäßiger gewesen. Damit hätte man leicht die Austauschbarkeit zu den Rimlock-Typen herstellen können; im Sinne von Pico = Rimlock + 100, und es hätte trotzdem eine eigene Zahlenreihe bestanden.

Die glücklose ECL113 - das Opferlamm?

 

Bedauerlich ist eigentlich, dass diese ECL113 nie erfolgreich wurde. Mit 2,25 W bei 25 mA Anodenstrom ist sie zwar kein Wunder an Wirkungsgrad (EL95: 3 W) , aber sie erreicht mit 12% des Raumvolumens immerhin 60% der Sprechleistung der ECL11! Damit war sie doch eine Röhre, die in jedes Küchen- und Nachttisch-Radio gehört hätte, wie z. B. die spätere EL95, die zudem nur eine Endröhre ist, die ECL113 aber ein komplettes NF-Teil !

So finden sich in "www.radiomuseum.org" :

  • 631 Geräte, die mit der ECL11,
  • 1046 mit der EL95, aber nur
  • 45 Geräte, die mit der ECL113 bestückt sind, davon ein größerer Anteil Nicht-Rundfunkempfänger.
  • (Stand Juli 2013)

Es lag wohl an der ungeschickten Vermarktung, z. B. der Vorschlag nur als Autoradio-Endröhre (und dann auch noch im Gegentakt). Dazu kommt noch die krumme und hässliche Zahl 113, womit die nach außen erkennbare Zugehörigkeit zur Rimlock-Serie zerstört war. Auch diese Röhre hätte man als Letzte der nun nicht mehr existierenden 113er Serie zweckmäßigerweise in "ECL41" umbenennen müssen. Es ist auch schade, dass sie nicht von Philips / Valvo übernommen wurde, was zu dieser Zeit aus Gründen der Firmenpolitik wohl undenkbar war.

Es ist möglich, dass der Verkaufserfolg dieser Röhre geopfert wurde, um den Absatz der mittlerweile zum Ladenhüter gewordenen Stahl-Serie nicht noch mehr zu behindern. Man wollte wohl vermeiden, dass die gesamte Geräteindustrie von ECH11, EBF11, ECL11 und AZ11 auf ECH42, EAF42, ECL113 und EZ40 umsteigt.

Erwähnenswert ist die originelle Katodenform der ECL113: obwohl die Röhre eine gemeinsame durchgehende Katode für die übereinander stehenden Systeme hat, ist diese im oberen Endtetrodenteil eine Flachprofilausführung, im unteren Triodenteil ist sie jedoch rund mit dem Durchmesser der Flachprofil-Schmalseite.

 

 Die weitere ECL.. -Entwicklung

ECL113-PCL81-UCL81: die Verwandschaft ist unverkennbar. Auffälligster Unterschied ist die größere Triode (unten) der 81er Typen. In der DDR war auch noch eine ECL81 gebräuchlich.

Trotz des geringen Erfolgs mit der ECL113 war deren Entwicklungsarbeit nicht umsonst: ihre Konstruktion wurde mit nur wenig Änderungen in der PCL81 übernommen, die in TV-Anwendungen recht erfolgreich war. Eine von der PCL81 für Allstromradios abgeleitete UCL81 blieb jedoch ebenfalls erfolglos. Als UKW auch in kleineren Empfängern zum Standart gehörte, gab es wegen der fast unvermeidlichen EABC80 oder UABC80 keine Verwendungsmöglichkeiten mehr für ECL- und UCL- Röhren.

ECL11 - ECL86: etwa gleiche Leistung, aber sehr ungleiches Raumvolumen

Diese gewannen erst wieder Bedeutung, als man für die FM-Demodulation Ge-Dioden benutzte, weshalb dann die beste Röhre dieser Art, die ECL86, geschaffen wurde. Mit ebenfalls nur 12% Raumvolumen der ECL11 übertraf sie diese nun mit 4 statt 3,8 W in der Sprechleistung!

Wegen des geringen Bedarfs gab es zuvor als Verlegenheitslösung nur noch die Typen ECL82 und UCL82, welche von der für TV-Zwecke entwickelten PCL82 abgeleitet und für Hörfunk zweckentfremdet wurden. Deren Triodensystem war völlig überdimensioniert, die Auslegung des Endsystems für 200V war für Wechselstromempfänger ungünstig und mit -16V Gittervorspannung waren sie in der Verstärkung recht schlapp.

EZ113 - EZ40 Besonderheiten

In den obigen Fachzeitschriften- Artikeln wird für die Telefunken- Ausführung der EZ40 nur 0,475 A Heizstrom angegeben, was aus dem EZ113-Relikt als stromsparende Röhre für Autoempfänger stammt, im Gegensatz zur Philips / Valvo-Ausführung mit 0,6 A. Da jedoch sämtliche Datenbücher einheitlich 0,6 A angeben, wurde auch diese Eigenheit der Telefunken-Röhre wohl frühzeitig aufgegeben.

Weitere Rimlock Unter- und Ab-Arten

 

Auch die französische Firma Mazda versuchte sich bei der Rimlock-Serie im Alleingang. Diese wurde dort "Mazda-Medium" genannt, was lange Zeit so beibehalten wurde. Zu Beginn erhielten diese Röhren aber auch recht seltsame Bezeichnungen, wie AA61, BF62, CF61, D121, HF62 und V51, unter denen sich niemand etwas vorstellen konnte. Daher wurde dieses System bald durch die üblichen Bezeichnungen ersetzt.

Die für Eigenbrötelei bekannte englische Firma Mazda, die übrigens nichts mit Mazda-France zu tun hat, hatte die Typenvielfalt zur Perversion getrieben, indem sie eine Art "Anti-Rimlock-Serie" herausbrachte. Diese Röhren waren weitgehend baugleich zur Rimlock-Serie, nur mit dem Unterschied, dass sich in der Mitte des Sockelbodens ein ca. 5,2 mm dicker Metallzapfen befindet. Dieser ist durchgehend rund und hat daher keinerlei Orientierungs- oder Haltefunktion wie bei Locktal-Röhren, sondern dient ausschließlich dem Zweck, diese Röhren inkompatibel zur Rimlock-Serie zu machen !
In manche Rimlock-Fassungen lassen sich diese Röhren mit leichter Kraftanwendung einstecken, wobei sich dieser Zapfen festfrisst und die Röhre ggf. beim Herausziehen zerstört wird.

Zuvor gab es von dieser Firma schon Anti-Octal-Röhren, wobei deren Stifte entgegen normalen Octal-Röhren leicht versetzt waren. Hier fehlte offensichtlich ein "Gesetz", das die Herstellung solcher absichtlich inkompatibler Systeme unter Strafe verbot.

Für hilfreiche Hinweise und Ergänzungen zu diesem Artikel sei an dieser Stelle Herrn Peter von Bechen, Freising, gedankt.

Literatur:

[1] "Telefunken - PIKO-Serie", Karl Tetzner, Funk-Technik 1950, Heft 3

[2] "Telefunken - PIKO-Röhren", Dr. Horst Rothe (Telefunken), Radio Mentor, 1950, Heft 2
>> Sehen Sie hierzu den Auszug aus diesem radio-mentor- Artikel >>

[3] "Die neuen Telefunken Pico-Röhren", ohne Verfasser, Funkschau 1950, Heft 3

[4] "Rimlock- und Picoröhren und ihre Schaltungen" Dr. Adolf Renardy, Radio Praktiker Bücherei (RPB) Band 2, Franzis-Verlag 1951

[5] "Neue UKW-Stahlröhren", ohne Verfasser, Funkschau 1950, Heft 10

[6] "So arbeiten unsere Röhren", Band III, Rolf Wiegand, Lehrmeisterbücherei 2031/2032, Verlag Hachmeister & Thal, Leipzig 1952

[7] Electronic Universal Vade-Mecum, P. Mikolajczyk, B. Paszkowski, Pergamon Press/Wydawnictwa Naukowo-Techniczne, Warschau1964 (Als Reprint bei Jan Wüsten, Ober Ramstadt, erschienen)

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